MLOps1 / 5
Ein Machine-Learning-Engineer soll eine MLOps-Praxis umsetzen, bei der jeder Trainingslauf eines Modells mit dem exakten Git-Commit des Trainingscodes, der konkreten Version der Trainingsdaten und dem entstandenen Modellartefakt verknüpft ist. Was stellt diese durchgängige Nachvollziehbarkeit sicher?
RichtigFalsch
Alex
MLOps-Provenance-Kette: 1) Code → Run: Databricks Repos: automatische Git-Integration. MLflow: loggt Notebook-Pfad und Git-Commit-SHA. Reproduzierbarkeit: Commit auschecken, Notebook erneut ausführen. 2) Daten → Run: Delta-Lake-Version: exakter Snapshot der Trainingsdaten. Daten-Hash: Fingerabdruck des Datensatzes. Feature-Store-Version: welche Version der Feature-Tabelle verwendet wurde. Time Travel: spark.read.format('delta').option('versionAsOf', 42).table('training_data'). 3) Run → Modell: Der MLflow-Run enthält: Parameter, Metriken, Artefakte. Aus dem Run registriertes Modell: über run_id verknüpft. Model Registry: Version → Run → Code + Daten. 4) Modell → Deployment: Deployment-Logs: welche Modellversion ausliefert. Endpoint: verweist auf die Modell-URI. Inference-Tabelle: loggt jede Vorhersage. 5) Vollständige Kette: Vorhersage → Modellversion → MLflow-Run → (Git-Commit + Datenversion) → ursprünglicher Quellcode und Daten. 6) Automatisierung: Autologging: erfasst die meisten Code-/Modell-Verknüpfungen automatisch. Daten-Logging: erfordert manuelles mlflow.log_param für die Datenversion. Unity Catalog: ergänzt eine Governance-Ebene (Berechtigungen, Audit-Logs). 7) Vorteile: Reproduzierbarkeit: jedes Modell wiederherstellen. Auditierbarkeit: Compliance-Anforderungen erfüllen. Debugging: herausfinden, was sich geändert hat, als das Modell schlechter wurde.
Quelledocs.databricks.com
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