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Google Cloud · GCP-PCDO · Advanced

Professional Cloud DevOps Engineer — Übungsfragen und Probeprüfung

Bereite dich mit eigens erstellten Übungsfragen und verständlichen Antworterklärungen auf GCP-PCDO vor. Frage Alex, deinen KI-Tutor, wenn du mehr Details brauchst. Deine Ergebnisse zeigen dir, welche Themen du wiederholen solltest, und zeitlich begrenzte Probeprüfungen helfen dir, deine Zeiteinteilung zu üben.

55Fragen der Probeprüfung
120minZeitlimit

Mit Angaben von Google Cloud abgeglichen · August 2026 · Aktuelle Prüfungsversion

Über die Prüfung

Die Zertifizierung Google Cloud Professional Cloud DevOps Engineer weist deine Kompetenz nach, Prozesse und Fähigkeiten über den gesamten Systementwicklungszyklus hinweg umzusetzen, und zwar mit den von Google empfohlenen Methoden und Werkzeugen. Du zeigst, dass du eine effiziente Bereitstellung von Software und Infrastruktur ermöglichst und dabei Zuverlässigkeit und Bereitstellungsgeschwindigkeit in Einklang bringst.

Diese Zertifizierung auf Professional-Niveau deckt das Aufsetzen und Pflegen von Google-Cloud-Organisationen ab, den Aufbau von CI/CD-Pipelines für Anwendungen, Infrastruktur und ML-Workloads, die Anwendung von Site-Reliability-Engineering-Praktiken, die Umsetzung von Observability und Fehlerbehebung sowie die Optimierung von Leistung und Kosten. Sie richtet sich an Engineers mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung, davon mindestens 1 Jahr im Betrieb von Produktionssystemen auf Google Cloud.

Fünf Fragen zu GCP-PCDO ausprobieren

Übe mit fünf Fragen aus dem aktuellen Fragenpool für Professional Cloud DevOps Engineer in der App, jeweils mit Antwort und Erklärung.

Observability-Praktiken umsetzen und Probleme beheben1 / 5

Du musst Cloud Logging-Logs nach BigQuery exportieren, um sie langfristig auszuwerten und mit anderen Geschäftsdaten zu korrelieren. Wie solltest du den Log-Export konfigurieren?

AlexGanze Erklärung von Alex

Um Cloud Logging-Logs nach BigQuery zu exportieren, erstellst du über den Log Router ein Log-Sink mit einem BigQuery-Dataset als Ziel und einem Inclusion-Filter, der festlegt, welche Logs weitergeleitet werden (docs.cloud.google.com/logging/docs/export/configure_export_v2). Der Log Router prüft jeden Log-Eintrag gegen die Sink-Filter und streamt passende Einträge nahezu in Echtzeit nach BigQuery, was SQL-basierte Auswertungen und die Korrelation mit Geschäftsdaten ermöglicht. Warum nicht die anderen? Eine Cloud Function per Zeitplan zum Kopieren der Logs bringt unnötige Komplexität und Latenz mit sich und dupliziert die eingebaute Funktionalität des Log Routers. Im Logs Explorer gibt es keinen Schalter für eine 'BigQuery-Integration' – der Log-Export erfordert eine explizite Sink-Konfiguration. Eine Dataflow-Pipeline ist für einen normalen Log-Export überdimensioniert, den Sinks nativ abdecken. Prüfungstipp: Log-Sinks unterstützen vier Zieltypen – BigQuery, Cloud Storage, Pub/Sub und Cloud Logging-Buckets – die jeweils zu unterschiedlichen Aufbewahrungs- und Analysemustern passen.

Quellecloud.google.com

CI/CD-Pipelines einschließlich kontinuierlichem Testen für Anwendungs-, Infrastruktur- und Machine-Learning-Workloads aufbauen und implementieren2 / 5

Deine CI-Pipeline muss Container-Images sicher innerhalb eines VPC-Perimeters bauen, um Datenabfluss zu verhindern. Welche Cloud Build-Funktion solltest du verwenden?

AlexGanze Erklärung von Alex

Cloud Build Private Pools führen Builds auf dedizierten Worker-Instanzen aus, die per Peering mit deiner VPC verbunden und innerhalb eines VPC Service Controls-Perimeters platziert werden können, was Datenabfluss während der Builds verhindert (docs.cloud.google.com/build/docs/private-pools/using-vpc-service-controls). Setzt du egressOption auf NO_PUBLIC_EGRESS, entfällt der Zugang zum öffentlichen Internet. In der Google-Dokumentation heißt es: 'Der Schutz durch VPC Service Controls steht nur für Builds zur Verfügung, die in Private Pools ausgeführt werden.' Warum nicht die anderen? Workload Identity Federation authentifiziert externe Identitäten, sorgt aber während der Builds nicht für Netzwerkisolierung. IP-Allowlisting an Triggern schränkt ein, wer Builds auslösen darf, nicht den Netzwerk-Egress zur Laufzeit. Die Standard-Worker von Cloud Build laufen auf von Google verwalteter Infrastruktur außerhalb deiner VPC – eigene Firewall-Regeln lassen sich dort nicht anwenden. Prüfungstipp: Private Pools + VPC SC + NO_PUBLIC_EGRESS bieten zusammen die stärkste Netzwerksicherheit zur Build-Zeit in Google Cloud.

Quellecloud.google.com

Performance und Kosten optimieren5 / 5

Du betreibst auf Compute Engine eine Batch-Datenverarbeitung, die Unterbrechungen verkraftet und innerhalb eines Zeitfensters von 24 Stunden fertig werden muss. Du möchtest die Compute-Kosten minimieren. Welchen VM-Typ solltest du verwenden?

AlexGanze Erklärung von Alex

Spot-VMs sind überschüssige Compute Engine-Kapazität, die mit bis zu 91 % Rabatt gegenüber dem Preis von Standard-VMs verfügbar ist. Sie eignen sich ideal für fehlertolerante, unterbrechbare Workloads wie die Batch-Datenverarbeitung, weil Compute Engine sie jederzeit beenden kann, wenn die Ressourcen anderswo gebraucht werden. Anders als Preemptible VMs (das ältere Gegenstück) haben Spot-VMs keine maximale Laufzeit von 24 Stunden. Der Workload muss mit Unterbrechungen sauber umgehen, in der Regel über Checkpointing. Standard-VMs mit Sustained Use Discounts kosten immer noch deutlich mehr als Spot-VMs. Sole-Tenant-Nodes sind für Workloads gedacht, die physische Isolierung brauchen, nicht für Kostenoptimierung. Committed Use Discounts setzen Bindungen von 1-3 Jahren voraus und passen am besten zu gleichmäßig ausgelasteten Workloads, nicht zur Batch-Verarbeitung. Prüfungstipp: Spot-VMs ersetzen Preemptible VMs und bieten dasselbe Preismodell, aber ohne die Beschränkung auf eine maximale Lebensdauer von 24 Stunden.

Quellecloud.google.com

Die Fragen in der App sind derzeit auf Englisch. Übersetzungen in dieser Vorschau gelten nur für die Vorschau. Welche Sprachen für die offizielle Prüfung verfügbar sind, erfährst du beim Prüfungsanbieter.

533 Übungsfragen

Der Pass-IT-Fragenpool bietet dir Aufgaben zur Vorbereitung auf GCP-PCDO. Eine Probeprüfung auf Pass-IT umfasst 55 Fragen bei einem Zeitlimit von 120 Minuten. Diese Einstellungen gelten für die Übung.

Angaben zum Fragenpool: GCP-PCDO

Prüfungsziele im Leitfaden19 im offiziellen Leitfaden aufgeführte Prüfungsziele

verteilt auf 5 Bereiche im offiziellen Prüfungsleitfaden

Größe des Fragenpools533 Fragen

= Der Umfang des Fragenpools entspricht rechnerisch 9 Zusammenstellungen mit je 55 Fragen. Daraus folgt nicht, dass jede Probeprüfung andere Fragen verwendet.

Bereiche im Prüfungsplan5 Bereiche im Prüfungsplan

Bootstrapping and maintaining a Google Cloud organization 122 · Building and implementing CI/CD pipelines, including continuous testing, for application, infrastructure, and machine learning workloads 127 · Applying site reliability engineering practices 87 · Implementing observability practices and troubleshooting issues 137 · Optimizing performance and cost 60

Als mit Quellen abgeglichen erfasst533 von 533

Fragen, deren Antwort, Antwortoptionen und Erklärung als mit der offiziellen Dokumentation von Google Cloud abgeglichen erfasst sind

Inhalte der Prüfung

CI/CD-Pipelines bauen und Observability umsetzen liegen mit je 25 % gleichauf an der Spitze. Der erste Bereich deckt ab, wie du Pipelines für Anwendungen, Infrastruktur und ML-Workloads entwirfst, Canary- oder Blue/Green-Deployments fährst und Supply-Chain-Risiken mit Vulnerability-Scanning und Provenance-Prüfungen schließt. Im zweiten geht es darum, Anwendungstelemetrie (Event-Logs, Metriken, Distributed Traces) in Dashboards, Alerting-Policies und Analysen mit Gemini Cloud Assist zu überführen. Das Aufsetzen und Pflegen der Google-Cloud-Organisation, also Ressourcenhierarchie, Shared Networking, IAM-Policy und Infrastructure as Code, macht 20 % aus. Die SRE-Praxis mit SLIs, SLOs, Error Budgets und Incident-Mitigation kommt auf 18 %. Kosten- und Performance-Optimierung über FinOps-Praktiken schließt den Blueprint mit 12 % ab.

Die Hälfte der Prüfung steckt in Pipeline-Engineering und Observability, nicht in SRE-Theorie. Wer über Error Budgets gelesen, aber nie eine Alerting-Policy eingerichtet oder einen Request quer durch mehrere Services verfolgt hat, ist auf die Konkretheit der Fragen schlecht vorbereitet.

Prüfungsplan: GCP-PCDO

Bootstrapping and maintaining a Google Cloud organization~20%

Lay out an organization's resource hierarchy, shared networking, and IAM policies from the ground up, manage the resulting infrastructure through code, design a CI/CD stack that spans hybrid and multi-cloud environments, keep staging and production cleanly separated, and provide secure, AI-assisted development environments for the teams building on top of it.

≈ 24 h
Building and implementing CI/CD pipelines, including continuous testing, for application, infrastructure, and machine learning workloads~25%

Design CI/CD pipelines that span applications, infrastructure, and ML workloads, run them with deployment strategies like canary and blue/green, keep their configuration and secrets under proper key management, and secure the pipeline itself with vulnerability scanning and supply-chain checks.

≈ 30 h
Applying site reliability engineering practices~18%

Balance change velocity and reliability using SLIs, SLOs, and error budgets, manage the service lifecycle including capacity planning and autoscaling, and mitigate incident impact on users through traffic redirection and rollback strategies.

≈ 22 h
Implementing observability practices and troubleshooting issues~25%

Instrument applications to emit logs, metrics, and traces, then make sense of that telemetry through dashboards, alerting policies, and distributed trace analysis when tracking down infrastructure, pipeline, or application problems.

≈ 30 h
Optimizing performance and cost~12%

Collect performance information using application performance monitoring and Active Assist insights, and implement FinOps practices such as spot VMs, committed-use discounts, and Google Cloud recommenders to optimize resource costs.

≈ 14 h

Prüfungsformat und Fragetypen

Die Prüfung stellt 50 bis 60 Single- und Multiple-Select-Fragen in einem Zeitfenster von 120 Minuten, im Verhältnis von etwa 80 % Einzelantwort zu 20 % Mehrfachauswahl. Die meisten Aufgaben sind Szenarien: Du wendest CI/CD-Design, SRE-Praxis oder Observability-Instrumentierung auf eine Situation mit Cloud Build, Cloud Deploy, GKE, Cloud Logging oder Cloud Monitoring an.

Fragetypen: GCP-PCDO

Multiple Choice80%

Wähle die einzelne Antwort aus, die die Anforderungen der Frage am besten erfüllt.

Mehrfachauswahl20%

Wähle mehrere Antworten aus. Beachte dabei, wie viele Antworten laut Aufgabenstellung gefragt sind.

Offizielle Informationen zu den Frageformaten findest du bei Google Cloud. Die dargestellten Anteile beziehen sich auf den Pass-IT-Fragenpool und geben keine Verteilung für die offizielle Prüfung vor.

Vorbereitung auf GCP-PCDO

Die Prüfung wird online mit Remote-Proctoring oder in einem autorisierten Pearson-VUE-Testcenter abgenommen und ist auf Englisch und Japanisch verfügbar. Die Zertifizierung gilt 2 Jahre; für die Rezertifizierung bestehst du die dann aktuelle Version der Prüfung.

Vorbereitung und Organisation: GCP-PCDO

Vorbereitung

Beispielhafter Lernaufwand70–180 h

Beispiel für die Planung: von 70 h mit einschlägiger Erfahrung bis 180 h beim Einstieg; dein Bedarf kann außerhalb dieser Spanne liegen

NiveauFortgeschritten
Empfohlene VorkenntnisseKeine formalen Voraussetzungen. Empfohlen werden mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 1 Jahr im Entwurf und Betrieb von Produktivsystemen mit Google Cloud.

Prüfung und Erhalt der Zertifizierung

DurchführungOnline beaufsichtigt oder in einem autorisierten Pearson VUE Prüfungszentrum
Wiederholungsregeln14 Tage Wartezeit nach dem ersten Versuch, 60 Tage nach dem zweiten, 365 Tage nach dem dritten
Gültigkeit der Zertifizierung2 Jahre

Rezertifizierung alle 2 Jahre erforderlich: Du legst dafür die jeweils aktuelle Version der Prüfung ab.

Häufige Fehlerquellen

Themen zum Wiederholen: GCP-PCDO

  1. 01SRE Practices

    Du unterschätzt, wie tief das Examen bei SLI-, SLO- und SLA-Definitionen bohrt: Error-Budget-Berechnungen gehören dazu und ebenso die Frage, wie Reliability-Ziele und Feature-Geschwindigkeit zusammenhängen.

  2. 02Supply Chain Security

    Binary Authorization, das SLSA-Framework und Artifact Analysis fallen beim Lernen gern hinten runter. Genau die Konzepte rund um Software Supply Chain Security werden aber ausgiebig geprüft.

  3. 03Observability Stack

    Halbwissen beim Observability Stack rächt sich. Gefragt ist das ganze Bild: OpenTelemetry, Cloud Trace, die Korrelation im Distributed Tracing und das, was Gemini Cloud Assist leistet.

  4. 04IaC and GitOps

    Infrastructure Manager, Config Connector und Cloud Foundation Toolkit lassen sich leicht verwechseln. Du solltest die Unterschiede kennen und wissen, wann welcher IaC-Ansatz der richtige ist.

  5. 05Deployment Strategies

    Canary, Blue/Green, Rolling und Traffic Splitting geraten schnell durcheinander. Dazu kommt die Frage, wie Cloud Deploy jede dieser Strategien konkret umsetzt.

  6. 06Cost Optimization

    FinOps-Praktiken werden oft übersehen, also Committed-Use Discounts, Sustained-Use Discounts, Spot VMs und die Recommender von Google Cloud.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fehlerquellen sollte ich bei der Vorbereitung auf Professional Cloud DevOps Engineer beachten?

Zu den Themen, die du wiederholen solltest, gehören SRE Practices, Supply Chain Security, Observability Stack, IaC and GitOps, Deployment Strategies, Cost Optimization. Prüfe anhand von Beispielen, ob du die Unterschiede verstehst und deine Antwort begründen kannst.

Wie ist die Prüfung zum Professional Cloud DevOps Engineer gewichtet?

Zwei Bereiche liegen mit jeweils 25% gleichauf an der Spitze: CI/CD-Pipelines bauen sowie Observability umsetzen und Probleme beheben. Eine Organisation aufsetzen und pflegen macht 20% aus, Site-Reliability-Engineering-Praktiken 18% und die Optimierung von Performance und Kosten 12%. Die Hälfte der Prüfung dreht sich damit um Pipelines und Observability.

Welche Vorkenntnisse setzt die Prüfung zum Cloud DevOps Engineer voraus?

Drei oder mehr Jahre Berufserfahrung, davon mindestens ein Jahr mit dem Betrieb produktiver Systeme auf Google Cloud — als Empfehlung, nicht als Pflicht. Im Katalog sind 120 Stunden veranschlagt. Gerade der Site-Reliability-Engineering-Teil geht davon aus, dass du schon mal Bereitschaft hattest, denn dort geht es um Abwägungen statt um Definitionen.

Wie lange ist der Professional Cloud DevOps Engineer gültig?

Zwei Jahre, und für die Rezertifizierung musst du die dann aktuelle Version der Prüfung bestehen. Google Cloud bietet für diese Zertifizierung keine Alternative über Credits an.

Wie sind die Wiederholungsregeln für die Prüfung zum Cloud DevOps Engineer?

Vierzehn Tage nach dem ersten Fehlversuch, 60 Tage nach dem zweiten und 365 Tage nach dem dritten. Diese dritte Sperre ist so lang, dass es sich lohnt, spätestens den zweiten Versuch wirklich ernst zu nehmen.

Eine Zertifizierung, 12 Monate

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